Archiv für die Kategorie ‘Management’

#Du bistUnterZiemlichBestenFreunden
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Wow. Wirklich erstaunlich, die #WorkLifeBalance des neuen Chefs des britisch-niederländischen Konsumgüterherstellers #Unilever. Des Schotten #AlanJope. Herr über die Marken Knorr, Langnese, Pfanni und Domestos und einer Mitarbeiterzahl, die der Einwohnerzahl Heidelbergs entspricht – 160.000.

Einige, für den Chef eines globale Multis nicht selbstverständliche Zitate:
– „Ich definiere mich nicht über meine Arbeit. Für mich ist es wichtiger, wie es meiner Familie geht.“
– „Einen neuen Job kriegst Du immer, aber Du bekommst nicht so schnell eine neue Familie.“ ALLERDINGS AUCH
– „Ich versage nicht gern. Ich mag es nicht, beim Fussball zu verlieren, und ich möchte nicht, dass unsere Markenanteile sinken.“

Bin gespannt, wie Alan, Chef seit Januar diesen Jahres, es schaffen wird, seine ehrgeizigen Ziele zu erreichen, die Umsatzrendite von 18,4 Prozent in 2018 auf 20,0 Prozent in 2019 zu steigern und seine WorkLifeBalance zu wahren. Immerhin – bei 160.000 Beschäftigten, 51 Mrd. Umsatz, einer teuren Doppelstruktur mit zwei Hauptverwaltungen in Rotterdam und London und Brexit! Allerdings, Allan ist seit Mitte der 80er Jahre im Konzern. Und erfolgreich.
Mehr über ihn im folgenden spannenden Interview (25:39)

#Vorlesung | #DesignThinking | #Triz | #BusinessConcept | #Unternehmensführung

Ein wenig rein schnuppern in die Sept./ Okt.-Vorlesungen zu Unternehmensführung. 2 x 150 UE für zwei Kurse. Kleingruppen suchen sich Themen mit hohem PainFactor aus. Z.B., Verbesserung der Landarztversorgung in Mecklenburg-Vorpommern’ oder ‚Alternative Wohnkonzepte für Studenten-WGs’ in 2017. Ziel ist es, Businesskonzepte zu erstellen, die einer Gruppe potentieller Investoren vorgestellt werden. Methode: DesignThinking. Fokus – schnelle Erstellung von Prototypen, schnelles Feedback von Kunden; Nach Definition des DesignSpace, RationalDesign (Kopflösung) und BlackHorsePrototyping (Bauchlösung). Sehr Team-orientiert. Macht allen, vor allem meinen Studenten Spaß. Triz kommt in 2018 als Kreativitätstechnik dazu.

Neu ist auch das Konzept FlippedClassroom. In den 50 UE ‚Vorlesungen‘ je Kurs geht es ausschließlich um die Diskussion offener Punkte der Kleingruppen. Mit mir als Lecturer. Zwischen den verschiedenen Gruppen. Gearbeitet werden soll in den 100 UE je Kurs außerhalb der Vorlesungen.

Nach anfänglicher Sorge in den Vorlesungen 2016/ 17, mit etwas völlig Neuem die Bachelornoten zu versauen, waren alle Teams wirklich gut drauf. Freu mich auf die beiden anstrengenden Monate und coole Businesskonzepte.

Dunkle Triade

Veröffentlicht: 16. August 2018 in Macht, Management
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#Kommunikation | #DunkleTriade |

Schon mal gehört? Dunkle Triade? Nein? Vielleicht auch unwichtig. Es sei denn, du möchtest in einem Unternehmen durchstarten. Als #ManagementRaptor🦖? Als #EconomicHitman? Oder Dein Unternehmen davor bewahren.

Das Bild der #DunklenTriade steht für drei extreme Ausprägungen von Persönlichkeitstypen in einer Person. #Narzissten, #Machiavellisten und #Psychopathen. Narzissmus lässt sich beschreiben durch Eigenschaften wie Grandiosität, überzogenes Selbstbewusstsein, Eitelkeit, Autoritätsbedürfnis und Risikoneigung. Machiavellismus umfasst Eigenschaften wie Härte, Durchsetzungsstärke, Misstrauen und Zynismus. Der Typus Psychopath hat durch den Oxford-Psychologen #KevinDutton eine spannende Differenzierung erfahren. Neben negativen Psychopathen – Serienmördern, definiert er #positivePsychopathen als Menschen, die in bürgerlichen – oder großbürgerlichen Verhältnissen sozalisiert, mit dem Charme George Clooneys und der Emotionslosigkeit Hannibal Lecters (Schweigen der Lämmer) persönliche Ziele verfolgen. In der Lage, unsere Ängste und Sehnsüchte lesend und zu ihrem Zweck zu instrumentalisieren.

Du kannst Dir die Sprengkraft der Kombination dieser dreier Persönlichkeitstypen vorstellen. Wie mit ihnen umgehen? Wie ihre Sprache lesen? Ihre Körpersprache. Ihre Metasprache? Wie überleben? Wie sie adäquat einsetzen als #EconomicHitman? Zur Diskreditierung von Wettbewerbern?

—> Interesse an unseren Workshops und Seminaren? Zum Beispiel über Mediation und Macht? https://comon.de/mediation/

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#Masterclass No.2 ‚Tod und Leistung‘, Wir planen einen Workshop für den April 2018. Zentrale Frage: Warum haben sich so viele Top-Führungskräfte in den vergangenen Jahren das Leben genommen? Gibt es keine Alternativen? Auch für Euch. Im Hamsterrad.
Die Liste der, auf dem Höhepunkt der Karriere ums Leben gekommenen, ist lang. Der Finanzchef der Zurich-Versicherung Pierre Wauthier – erhängt, der deutsch-schweizerische Industriellenerbe Fritz Gunter Sachs mit seinem Jagdgewehr erschossen, William Broeksmit (Deutsche Bank), Martin Senn (Zurich). Selbstmord? Freitod? Unter welchen Umständen starben sie? Gab es keine Alternative für sie? Gibt es eine Alternative für Euch? In Jobs, die immer kompetitiver werden. Höchstleistungsjobs und familiäre Tragödien? Gibt es Muster, die Du rechtzeitig erkennen und vermeiden kannst? Gibt es alternative Lebensentwürfe? Zum Beispiel aus der Guerilla Gardening Bewegung. Samenbomben irgendwo hinwerfend, damit schließlich Buntes sprießt. All Eure Wünsche, Sehnsüchte irgendwo glücklich zu sein. Das muss nicht der Ansatz der ‚Radical Faires‘ sein (Beiliegender Artikel). Aber er könnte es. Oder der Lebensentwurf des Marvel-Comic_Helden Tony Stark aus ‚Iron Man‘. Die Ähnlichkeiten zu Elon Musk sind beeindruckend.
Bevor Du an Selbstmord denkst, denk über Alternativen nach.
Was ist Deine Bucket List?

Hartwig Maly, 13.01.2018

Die aktuelle öffentliche Diskussion in Deutschland erinnert mich an ein Zitat aus dem Buch Georg von Wallwitz‘ aus 2015, ‚Odysseus und die Wiesel, eine fröhliche Einführung in die Finanzmärkte‘. Von Wallwitz, ehemaliger Investmentbanker, schreibt, dass er und  ehemalige Kollegen normale Kapitalanleger als Plankton bezeichneten. Und behandelten. Wie Plankton durch Meeresströmungen, werden Anleger häufig zu willenlosen Werkzeugen von Zockern, die es verstehen, sie durch Angst und Gier vor sich her zu treiben.

Ähnliches scheint sich aktuell in Deutschland zu ereignen. Teile der gesellschaftlichen Mitte werden durch „Hypermoral von links und blanke Gewalt von rechts“ [1] zunehmend verängstigt und für eine Radikalisierung der Gesellschaft instrumentalisiert. Von politischen Hasardeuren, Dilettanten und machiavellistischen Machtprofis. Unabhängig von der internationalen Wertschätzung, die Deutschland bei Umfragen in den vergangenen Jahren zuverlässigt erfährt. So auch bei einer kürzlich unter 16.000 ‚Global Citizens‘ durchgeführten Umfrage nach dem attraktivsten unter 60 Staaten weltweit. Deutschland war Nummer 1 [2].

Zurück zum ‚gesellschaftlich-politischen Plankton-Spiel‘. Diskurs wird hier zunehmend durch Diffamierung ersetzt. Im Nachklang zur Kölner Sylvesternacht wurde die Frage „Wer hat wem was getan?“ ersetzt durch „Wer darf was über wen sagen?“. Wie schreibt Joffe in der aktuellen ‚DIE ZEIT‘? [3], es geht um Sprachkontrolle, den Feind der Freiheit. ‚ „Dieses Geschäft hat früher der totalitäre Staat besorgt“ ‚. Orwell läßt [in seinem Roman ‚1984‘ [4]] einen Dezernenten aus dem Wahrheitsministerium dozieren: ‚ „Kapierst du denn nicht den eigentlichen Sinn von Neusprech? Beschweigen und beschneiden sollen die Bandbreite der Gedanken einengen. So werden Gedankenverbrechen buchstäblich unmöglich, weil es keine Begriffe mehr gibt, um sie auszudrücken.“ ‚

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Copyright Hartwig Maly, 2016, arrangiert mit der App ‚comic book!‘

Weil mein Blog vor allem mit Managementfragen zu tun hat, sei an dieser Stelle ein kurzer Exkurs erlaubt. Wie sähe ein Einsatz von Angst als professionellem Führungsinstrument aus? Oder dessen Verhinderung? Wie könnten zum Einsatz von Macht neigende ‚Führungscharaktere‘ rechtzeitig identifiziert und entweder gezielt eingesetzt [Economic Hitman, Positiver Psychopath] oder deren Beschäftigung rechtzeitig verhindert werden. Management by Angst wäre das spannende Thema für eine Bachelorarbeit. Einige Stichworte hierzu: Dunkle Triade, Psychopathen, Kevin Dutton und ‚Positive Psychopathen‘, Narzissten, Soziopathen, Kets de Vries-Psychopathen in der C-Suite, Milgram, [Sensorische] Deprivation, Machiavelli, Motivationstheorien.

1 ] Mangold, Imona; Der Verlust der Mitte, DIE ZEIT, 21. Januar 2016,  S. 37
2 ] US NEWS, The 60 Best Countries in the World, 2016
3 ] Joffe, Josef; >>Neusprech<< neu, DIE ZEIT, 21. Januar 2016, S. 8
4 ] Orwell, George; 1984

Shakespeare, W.: Hamlet, 1603, Hamlet Prinz von Dänemark, Polonius Ratgeber des Königs

POLONIUS. Gnädiger Herr, die Königin wünscht Euch zu sprechen und das sogleich.
HAMLET. Seht ihr die Wolke dort, beinah‘ in Gestalt eines Kamels
POLONIUS. Beim Himmel, sie sieht auch wirklich aus wie ein Kamel.
HAMLET. Mich dünkt, sie sieht aus wie ein Wiesel.
POLONIUS. Sie hat einen Rücken wie ein Wiesel.
HAMLET. Oder wie ein Walfisch.
POLONIUS. Ganz wie ein Walfisch.
. . .

Graffiti und Change

Veröffentlicht: 3. Januar 2016 in Change, Lifestyle, Management
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imageEine unglaubliche Idee. Ebenso einfach wie spektakulär. Ich sehe etliche der 160.000 Mitarbeiter dieses traditionsreichen Unternehmens, kopfschüttelnd diesen Vorschlag ihres Chefs wahrnehmend und hoffentlich deutlich mehr, ihn begeistert umsetzend. Heinrich Hiesinger, Vorstandsvorsitzender des Industriekonzerns ThyssenKrupp hat den Konzern seit 2011 gründlich umgekrempelt. Konzernteile verkauft. Darunter das traditionsreiche Edelstahlgeschäft. ThyssenKrupp hat Hiesingers Ansicht nach [WamS, 03.01.2016, S. 30] viel erreicht. Sowohl auf der Kulturseite als auch in der Bilanz. Offenes, hierarchiefreies Miteinander -„nicht überall, aber immer öfter“- schafft Begeisterung, und die ist am Ende Grundlage für eine erfolgreiche Transformation.

Das könnte natürlich der abgehobene Eindruck eines Absolventen einer Elite-Management-Hochschule sein. Alleine seine Vita spricht dagegen. Ältestes von sechs Kindern, auf einem Bopfingener Bauernhof aufgewachsen. Promovierter Elektroingenieur. 20 Jahre Siemens. Zuletzt Vorstand für das Industriegeschäft.

Was ist nun mit der, von mir im Intro angesprochenen ‚unglaublichen Idee?‘ Hiesinger hatte kürzlich bei der Präsentation des neuen Markenauftritts, Spraydosen  mit der Farbe „Electric Blue“  an alle Führungskräfte verteilt. Und sie dazu aufgerufen, Name, Logo und Claim in der neuen Konzernfarbe auf Wände und Böden zu sprayen, um den Kulturwandel beim Dax-Konzern nach zahlreichen Skandalen der vergangenen Jahre nach außen hin zu symbolisieren. Sicher keine leichte Übung für zu domestizierte Manager. Ich sehe schon die Rechtsabteilung warnend im Hintergrund brummeln. Und hilflose Betriebswirte nach der passenden Harvard-Case-Study suchen ;-).

Unser Wirtschaftssystem ist zutiefst gestört und krank. Viele mögen glauben, dass es nach den Gesetzen der Logik und Rationalität funktioniert. Doch das Gegenteil ist der Fall. Die Wirtschaft wird von immer neuen Krisen erschüttert. Ihre Akteure, Notenbanker, Manager und Politiker, sind oft getrieben von Wahnvorstellungen, Angstpsychosen und Persönlichkeitsstörungen. Wer die Ökonomie verstehen will, muss sie durch die therapeutische Brille betrachten. Tomáš Sedláček und Oliver Tanzer tun dies mit ebenso leichter wie sachkundiger Feder in dem vor wenigen Tagen erschienenen Buch Lilith und die Dämonen des Kapitals. Die Ökonomie auf Freuds Couch. Sehr empfehlenswert. ISBN 978-3-446-44457-7, 26,00 €

Bilder, Wikipedia (Sedláček), Tanzer (Tanzer), Maly

Bilder, Wikipedia (Sedláček), Tanzer (Tanzer), Maly

The Art of Management.

Veröffentlicht: 1. November 2015 in Management, Sichtweisen
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Es war ein beeindruckender Workshop Anfang der Woche im Golfhotel Stromberg bei Bingen. Life is great. Sonne. Regen. Hagel. Sturm.  Trotzdem, begeisterte Studenten auf der Driving Range des Golfplatzes. Mit Mountain Bikes auf schlammigen Waldstrecken.  Relaxt in der Sauna oder im Pool. Gute Gespräche. An der Bar ;-). Gutes Essen. Tolles Hotel. Perfektes Ambiente also. Um was ging es? Im Mittelpunkt stand die Integration dreier Kurse aus dem 6. Semester der Dualen Hochschule Baden-Württemberg, Fakultät Wirtschaft, Lehrstuhl Versicherung. Unter schwierigen finanziellen Bedingungen in diesem Jahr blieb der Lehrstuhl seiner Maxime treu, den Studenten spannende Vorträge in einem coolen, integrativen Umfeld zu bieten. Eigene Vorträge. Vortragsskripte über 15 Seiten. Diskussionen. Für fünf Credits[1]. Prüfung und Vergnügen in einem. Geht das? Of course. Drei Tage. 70 Studenten auf drei Arbeitsgruppen verteilt. Meine Gruppe zum Thema ‚Globalisierung ist Krieg‘. Zehn Vorträge. Vier Themenschwerpunkte: ‚Dark Side of Management‘, ‚Benchmark für Wirtschaftskrieger‘, Rumsfelds ‚Unknown Unknowns‘ als unkalkulierbare Rahmenbedingungen für Wirtschaftskriege und ‚Disruptive Technologien´ als Game Changer[2]. Ziel, gemeinsam ein anschauliches, praxisnahes Gesamtbild von Wirtschaft im Zeitalter der Globalisierung zu zeichnen, durch Vorträge meiner Studenten und deren anschließende Diskussionen. Mein Resümee. Respektable Leistungen. Durch die Bank. Kompliment!  Zu verstehen, dass Management mehr ist, als Schön-Wetter-Management mit kooperativer Führung, Dienenden Führern, Motivation, individuellem Glück und Stuhlkreisen. Oft bedeutet Management jedoch Intrige, Blut, Kampf, Arbeitslose, Organisationskriege und Tote. Denken Sie an die Opfer der Finanzmarktkrise/ Subprime Krise 2007[3] und in den folgenden Jahren. 50 Millionen zusätzlicher Arbeitsloser, die in Griechenland zum Beispiel  nach einem Jahr weder Arbeitslosenhilfe noch Sozialhilfe erhalten. Ergebnis eines eleganten Instrumentes mit dem Namen Cost Cutting[4]. Selbstmorde spanischer Hausbesitzer, die ihre Raten nicht mehr in der Lage waren zu zahlen. Kollabierende Volkswirtschaften. Umgeben von abzusehenden technologischen Entwicklungen, die keinen Stein mehr auf dem anderen stehen lassen werden in den kommenden 20 Jahren. Der Roman ´Der Circle´ von Dave Eggers gibt darauf einen Vorgeschmack[5]. Der Google-Chef Eric Schmidt sagt völlig offen, dass jedes geschriebene und gesprochene Wort öffentlich sein soll[6]. Eggers ergänzt dies um jedes aufgenommene Bild. Milliarden von Kameras im Öffentlichen Raum, um jeden Hals, um jedes Handgelenk. 24 Stunden am Tag. Totale Kontrolle. Unter Umständen deutet sich eine Spaltung an zwischen einer von den USA voran getriebenen Schmidt-Eggers-Utopie und einer von Tim Berners-Lees[7] Initiative ´The Web We Want´ forcierten Welt , in der die Demokratisierung des Digitalen viel wichtiger ist als die Digitalisierung der Demokratie. USA versus Europa. In einer multipolaren Welt mit anderen Big Playern wie Indien, China, russland und Brasilien. Grenzenlose Transparenz versus Selbstbestimmungsrecht über persönliche Daten/ Informationen. Ebenso faszinierende wie beängstigende Möglichkeiten. Im Folgenden einige Anmerkungen  zu meinen kurzen Eröffnungsansprachen am Dienstag und Mittwoch und den Inhalten der Vorträge.

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Dark Side: Zur ebenso realen, wie dunklen Seite von Management gehören zum Beispiel Economic Hitmen[8], Wirtschaftskiller und Media Manipulatoren[9] wie sie von Ryan Holiday in ´Trust Me, I´m Lying´[9] beschrieben werden oder wie wir sie aus ´Wag the Dog´ mit Dustin Hoffman und Robert De Niro kennen[10]. Menschen mit gewaltiger Macht.  Welche Möglichkeiten ihnen zur Verfügung stehen, zeigt die Berichterstattung um die Katastrophe des Germanwings Fliegers. Zutaten für die manipulative Ursuppe sind da elementare Ungewissheit im Verbund mit einem Geschwindigkeitsrausch. Und dem Zwang, Ereignisnähe zu simulieren und zu konsumieren. Das Ergebnis ist ein Faktizitätsvakuum und daraus resultierend Orientierungslosigkeit. Weißes mediales Rauschen. Mit der gleichen Wirkung wie sensorische Deprivationen[11], der Wegnahme externer Sinneseindrücke wie sie bei Folter eingesetzt werden kann. Ideal für mediale Hirnwäsche. Der hybride Krieg[12] um die Ukraine ist ein weiteres aktuelles Beispiel für Medienmanipulation. Natürlich lässt sich diese Waffe wirksam gegen Wettbewerber einsetzen. Unternehmen. KollegInnen. Natürlich auch in Organisationskriegen wie feindlichen Mergern oder radikalen Changeprojekten. Manipulate, unfreeze, move, freeze heißt dabei das um Manipulation ergänzte 3-Phasen-Modell Lewins[13].

Benchmark Wirtschaftskrieger: Unsere erste Referenz hierbei sind Kevin Duttons funktionale (positive) Psychopathen[14]. Menschen mit dem Charme George Clooneys, der Emotionslosigkeit des kultivierten Serienmörders Hannibal Lecter aus ‚Schweigen der Lämmer‘, einer sehr hohen Risikoaffinität und virtuosen Manipulationsfähigkeiten. Besonders erfolgreich in volatilen Märkten wie dem Investment Banking[15]. Weiterer Benchmark für Manager sind Eliten der katholischen Kirche, zum Beispiel Jesuiten. Mit den Kernkompetenzen Selbstbewusstsein, Selbstreflexion und Anpassung[16]. Oder Eliten nach Jack Welchs ‚E4 Leadership Konzept'[17]. Dem langjährigen Vorstandsvorsitzenden von General Electric – Neutronen Jack – und erfolgreichem Umsetzer des Shareholder Value Konzeptes. Nach Welch sind nur 20 Prozent der Mitarbeiter A-Player, hochkarätige Führungskräfte, mit den E4-Eigenschaften: Energy, Energizer, Edge und Execution[17]. Von Clausewitzens ‚Strategischer Genius‘ als weiterer Vergleichsmaßstab, die Kunst der Entscheidungen beherrschend auf den Grundlagen von Bauchgefühl und der Macht der Intuition, des Verstandes, mit dem Mut zu unpopulären Entscheidungen und Erfahrungen als wesentlicher Entscheidungsstütze[18]. Zuletzt der ‚Ehrbare Kaufmann‘, dessen Reputation höheren Wert genießt als Gewinne. Verlässlichkeit, Ehrlichkeit, Aufrichtigkeit, Verantwortung und Treue sind ihm wichtige Attribute. Ein Handschlag gilt wie eine Unterschrift.

Unknown Unknowns: Dummerweise sind wir im Zeitalter der Globalisierung einem mächtigen Feind ausgesetzt, der VUCA-Welt[19].  Weltumgreifende Wertschöpfungsketten, blitzschnelle Verfügbarkeiten von Informationen trotz Informationsasymmetrien und der feste Glauben an Peter Druckers  ‚Du kannst nur managen, was Du messen kannst‘, ändern nichts daran. Die Welt ist volatile, uncertain, complex und ambiguous. Es gibt eine Kategorie von Ereignissen, von denen wir nicht wissen, dass wir nichts über sie wissen. Donald Rumsfelds ‚Unknown Unknowns'[20]. Das unbekannte Nichtwissen. The outside context problem. Nicolas Taleb nennt sie ‚Schwarze Schwäne'[21], die Vorhersagen sinnlos erscheinen lassen. Nach Taleb hilft  Antifragilität. Die Fähigkeit von Systemen, aus Schwarzen-Schwan-Ereignissen gestärkt hervor zu gehen. Das Attentat auf die Twin Towers in Manhattan in 2001 war ein solcher, ein Unknown Unknown. Die Insolvenz von US-Fluggesellschaften in dessen Folge ein Zeichen fragiler Organisation. Antifragile Systeme/ Organisationen wie Kakerlaken und deren Lebensgemeinschaften überleben Unknown-Unknown-Katastrophen aufgrund diverser Eigenschaften, wie Redundanz, autarke Reproduktionsfähigkeit, schnelle Anpassungsfähigkeit, kurzfristige Regenerationsfähigkeit, teilautonome organisatorische Strukturen, Selbstorganisation und Symbiosefähigkeit[22]. Wie sollte unsere antifragile Unternehmensorganisation aussehen, um im globalen Wirtschaftskrieg zu bestehen? Wie sehen antifragile Manager zum Beispielen unter transhumanistischen[23] Gesichtspunkten aus? Transhumanismus, eine philosophische Denkrichtung, die die Grenzen menschlicher Möglichkeiten durch den Einsatz technologischer Verfahren erweitern will. Management-Borgs für die Freunde des Raumschiffs Enterprise. Die neue Apple Uhr als Device für Medical Tracking, Google Glass oder dessen Weiterentwicklung, die Daten direkt auf die Netzhaut projiziert oder in die entsprechenden Gehirnareale oder mit etwas mehr Phantasie, der Transport Ihrer Persönlichkeit über Internet X.0 zu beliebigen Locations in unserer Galaxie, um in einem physisch realen Avatar, einem Surrogate[24] zu agieren.

Disruptive Technologien/ Innovationen: Der Begriff geht auf Clayton M. Christensen von der Harvard Business School zurück. „Eine disruptive Technologie (engl. disrupt – unterbrechen, zerreißen) ist eine Innovation, die eine bestehende Technologie, ein bestehendes Produkt oder eine bestehende Dienstleistung möglicherweise vollständig verdrängt. Disruptive Innovationen sind meist am unteren Ende des Marktes und in neuen Märkten zu finden. Die neuen Märkte entstehen für die etablierten Anbieter in der Regel unerwartet und sind für diese, besonders auf Grund ihres zunächst kleinen Volumens oder Kundensegmentes, uninteressant. Sie können im Zeitverlauf ein starkes Wachstum aufweisen und vorhandene Märkte bzw. Produkte und Dienstleistungen komplett oder teilweise verdrängen.[25] Googles Moonshots gehören in diese Kategorie. Technologien, die nach der Google-Unternehmensphilosophie des „Ten Times Thinking“, zehnmal besser sein wollen als die besten am Markt verfügbaren Lösungen. „Zu den Projekten von Google X, deren Forschungsinstitut, zählen unter anderem Google Glass (ein am Kopf getragener Miniaturcomputer im Rahmen der erweiterten Realität), eine digitale Kontaktlinse zur Messung des Blutzuckerwertes, die Entwicklung autonomer Fahrzeuge, Project Loon (Internetdienste über Ballone in der Stratosphäre) und das Internet der Dinge auch als Web 3.0 bezeichnet [26]. Mit dem Projekt Google Brain (Google-Gehirn) versucht Google die Neuronenverbindungen des menschlichen Gehirns nachzuahmen. Für dieses Projekt hat die Firma den Computerwissenschaftler Geoffrey Hinton angeworben, der mit seiner Deep Learning-Theorie versucht, Computer- und Neurowissenschaft zu verschmelzen. Im Januar 2014 erwarb Google zur Verstärkung dieser Aktivitäten für 450 Millionen Dollar das britische Labor für künstliche Intelligenz Deep Mind. Erste Anwendung der Forschungen von Geoffrey Hinton ist die Verbesserung der Spracherkennung des Smartphone-Betriebssystems von Google.[26]“

Das war´s. Spannende Themen. Spannende Vorträge. Begeisterte Studenten. Die Erkenntnis, dass sie beliebige Themen sehr professionell bearbeiten können. Schön, zusätzlich, wenn das Thema aufregend ist. Hoffentlich nicht zum letzten Male vor der Rente. Glück, langes Leben und steile, selbstbestimmte Karriere für alle ´Economic Warriors´ in meiner Gruppe.

Referenten des Integrationsseminars (30.03.-01.04.2015)
Christoph Krajewski, Krieg und Frieden: Entscheidungsfindung auf der Basis nach von Clausewitz´ vom Krieg, Oktober 2014, 21 Seiten
Tobias Wennemann, Jack Welch und das 4E- und 1P-Konzept der Führung, Oktober 2014, 18 Seiten
Yannick Ullmann, Eliten, Oktober 2014, 21 Seiten
Nicolai Schmid, Antifragilität und Schwarze Schwäne. Die Theorien des Nassim Nicholas Taleb, Oktober 2014, 23 Seiten
Maximilian Fischer, Aaron Stumpf, 10 Times Thinking und unsere Zukunft. Die Philosophie von Google am Beispiel von Moonshots, Oktober 2014, 29 Seiten
Frederic Laqua, Wissen ist Macht. Wie Google unser Leben und die ganze Welt verändern will, Oktober 2014, 20 Seiten
Jens-Oliver Spindler, Der ehrbare Kaufmann, und sein Wandel – Ein Versuch der Einordnung in das Konzept der Hidden Champions und des Shareholder Value Konzeptes, Oktober 2014, 19 Seiten
Caroline Meiser, Philipp Keil, Eliten. Ein Vergleich zwischen den Jesuiten, der Elite der Katholischen Kirche und dem E4-Leadership-Management nach Jack Welch, Oktober 2014, 45 Seiten
Tamara Stephan (abw.), Medienmanipulation-Geschichtlicher Hintergrund, berufliche Aufgaben und Gefahren, Oktober 2014, 19 Seiten

Danke an die zahlreichen Gäste aus den beiden anderen Gruppen😄.

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1] Ein Credit steht für 30 PersonenStunden Aufwand. Fünf Credits für 150. Vorgabe, ein 15-Seiten-Skript und eine 20minütige Präsentation.
2] Game Changer: […] a newly introduced element or factor that changes an existing situation or activity in a significant way; Merriam-Webster Dictionary; April 4, 2015, 14:28
3] Man spricht von der sogenannten Subprime-Krise (engl. für „zweitklassig“) in Anlehnung an die zentrale Rolle zweitklassiger Darlehen für die Finanzierung von Immobilien durch NINJA-Kunden (No income, no Job, no assets). Diese Darlehen wurden in Mortgage Backed Securities (MBS), also durch Hypotheken gesicherte Wertpapiere umgewandelt. Im Gegensatz zu Pfandbriefen erscheinen sie nicht in der Bilanz der originierenden Stelle (zum Beispiel einer Bank), da diese den Pool der deckenden Vermögenswerte zur Durchführung der Verbriefung an die ausgebende Stelle (eine Zweckgesellschaft) überträgt. MBS-Papiere, gesichert durch zweitklassige Hypothekendarlehen spielten eine wesentliche Rolle bei der Entstehung der Immobilienblase bis 2008 und der folgenden Finanzkrise, als diese platzte. Interessant ist, dass die Subprime-Krise begünstigt wurde durch die Affirmative Action´, positive Disgkriminierung, angestossen unter John F. Kennedy, um diskriminierten Minderheiten in den USA zu Wohneigentum zu verhelfen. Quellen: Wikipedia, Mortgage Backed Securities, 04.04.2015, 16:00; Blog ´Shaping Alpha Power, Unsere Tellerränder, 2. Oktober 2010
4] Cost Cutting, Verringerung von Unternehmenskosten; Beliebte Vorgehensweise, um den Gewinn eines Unternehmens zu erhöhen. Dabei werden die verschiedenen Kostenarten auf ihren Ergebnisbeitrag hin überprüft. In Pharmaunternehmen liegen zum Beispiel die Personalkosten bei 50 Prozent des Umsatzes, in der Automobilbranche bei 8 bis 15 Prozent. In Pharmaunternehmen bietet es sich an Cost Cutting der Personalkosten vorzunehmen, in der Automobilbranche nicht. Dabei wird beim Cost Cutting der Personalkosten der zu reduzierende Betrag durch das Arbeitgeberbrutto pro Mitarbeiter dividiert. Letzteres berechnet sich aus dem Bruttojahresgehalt plus den Gehaltsnebenkosten. Angenommen Letzteres betrüge 100 Prozent eines Bruttojahresgehaltes von 50.000,- Euro, beliefe sich das Arbeitgeberbrutto auf 100 T€. Angenommen, die Kosten des Unternehmens sollten um 100 Millionen Euro reduziert werden, ergäbe sich – ohne weitere Differenzierung der Einkommen –  ein Personalabbau von 1.000 Stellen.
5]Distopischer Roman einer Internet-Gesellschaft,  Yo Man, Transparency and the Evil-Closer Together Than Many of Us Expect, Amazon,The Circle;  Blog Shaping ALpha Power, 24. Oktober 2014
6] Christian Schwägerl, Offline ist so vorbei, DIE ZEIT, 1. April 2015, S. 9
7] Sir Timothy John Berners-Lee, OM, KBE, FRS, FRSA (* 8. Juni 1955 in London) ist ein britischer Physiker und Informatiker. Er ist der Erfinder der HTML (Hypertext Markup Language) und der Begründer des World Wide Web. Heute steht er dem World Wide Web Consortium (W3C) vor, ist Professor am Massachusetts Institute of Technology (MIT) und hat seit 2004 einen Lehrstuhl an der Universität Southampton. Wikipedia, Tim Berners-Lee, 04.04.2015, 17:23
8] John Perkins, Bekenntnisse eines Economic Hitman: Unterwegs im Dienst der Wirtschaftsmafia,Goldmann, 2007
John Perkins war ein Economic Hit Man, ein Wirtschaftskiller. Seine Aufgabe: Entwicklungsländer zu besuchen und den Machthabern überdimensionierte, überteuerte Großprojekte zu verkaufen, die sie in eine Abhängigkeit von den USA brachten. Zwölf Jahre lang hat Perkins seine Seele verkauft … bis er ausstieg und den Mut hatte, den Skandal aufzudecken.
9] Ryan Holiday, Trust Me, I´m Lying: Confessions of a Media Manipulator, Penguin Group, 2012
„You’ve seen it all before. A malicious online rumor costs a company millions. A political sideshow derails the national news cycle and destroys a candidate. Some product or celebrity zooms from total obscurity to viral sensation. What you don’t know is that someone is responsible for all this. Usually, someone like me.I’m a media manipulator. In a world where blogs control and distort the news, my job is to control blogs-as much as any one person can.IN TODAY’S CULTURE… Blogs like Gawker, BuzzFeed, and The Huffington Post drive the media agenda. Bloggers are slaves to money, technology, and deadlines. Manipulators wield these levers to shape everything you read, see, and hear- online and off.Why am I giving away these secrets? Because I’m tired of a world where blogs take indirect bribes, marketers help write the news, reckless journalists spread lies, and no one is accountable for any of it. I’m going to explain exactly how the media really works. What you choose to do with this information is up to you.“
10] Wikipedia, Wag the Dog, Wenn der Schwanz mit dem Hund wedelt, 04.04.2015, 18:08
Youtube: Wag the Dog, Trailer, german and english
11]Naomi Klein, ´Die Schock-Strategie: Der Aufstieg des Katastrophen-Kapitalismus, Fischer, 2008. Wird der Geist vollständig von Außenreizen abgeschirmt, stellen sich bald Halluzinationen und ein verändertes Bewusstsein ein. Reizdeprivation kann für neurologische und psychologische Experimente oder zur Bewusstseinserweiterung eingesetzt werden, zum Beispiel mittels eines Isolationstanks. Klein beschreibt die Übertragung der Methode zur Manipulation von Volkswirtschaften wie Chile, Argentinien, Südafrika, Rusland etc. durch die Chicago Boys. Die Anhänger der Schule des Wirtschaftsnobelpreisträgers Milton Friedman
12] Wikipedia, Hybrider Krieg, als Kriegsführung des 21. Jahrhunderts bezeichnet, in der Soldaten und militärische Ausrüstung ohne Hoheitszeichen auf fremdem Territorium operieren. Sie wird zugleich von Desinformationskampagnen und Cyberattacken unterstützt. Mit solchen Mitteln hatte Russland im Frühjahr 2014 die ukrainische Halbinsel Krim annektiert und unterstützt es seitdem die Operationen der russlandfreundlichen bewaffneten Separatisten im Osten der Ukraine
13] Wikipedia, 04.04.2015, 18:30; Das 3-Phasen-Modell (auch engl. model of change genannt) von Kurt Lewin ist ein einfaches Modell für soziale Veränderungen in einer Gesellschaft. Danach werden organisatorische Strukturen aufgetaut, verändert und wieder eingefroren.
14] Blog ´Shaping Alpha Power´, Milde Psychopathen, 24.April 2013
Youtube, What Jobs Have the Highest Number of Psychopaths? 2012
15] Blog ´Shaping Alpha Power´, Aktienhändler ähneln Psychopathen, 23. Okt. 2011
16] Vortragsskript, Caroline Meiser, Philipp Keil, Eliten – Ein Vergleich zwischen den Jesuiten, die Elite der Katholischen Kirche und dem E4-Leadership-Management nach Jack Welch, 08.10.2014, Duale Hochschule Baden-Württemberg, Betreung H. Maly, Lehrstuhl Versicherung, Prof. H. Meissner, Prof. K. Jeske
17] Jeffrey A. Krames, Jack Welch and the 4 E´s of Leadership, 2005
18] Term Paper, Christoph Krajewski, Krieg und Frieden: Entscheidungsfindung auf der Basis nach von Clausewitz´vom Krieg, Oktober 2014, 21 Seiten
19] Roland Berger, Mit der ´Light Footprint´-Strategie können Unternehmen in der komplexen und unsteten Wirtschaftswelt am besten bestehen, 2013
20] Youtube, Donald Rumsfeld, Unknown Unknowns, hochgeladen 2009
Youtube, Errol Morris on Donald Rumsfeld, The Unknown Known, and the Evidence-Based Journalism
21] Wikipedia, Nassim Nicholas Taleb ist ein philosophischer Essayist und Forscher in den Bereichen Statistik, Zufall und Epistemologie und ehemaliger Finanzmathematiker. Er arbeitete als Spezialist für komplexe Finanzderivate in mehreren Wall-Street-Unternehmen, bevor er eine zweite Karriere als Wissenschaftler begann und sich mit den Methoden der Berechnung und Interpretation von Zufallsereignissen und dem Umgang mit unvorhergesehenen seltenen, aber mächtigen Ereignissen (von ihm „Schwarze Schwäne“ genannt) beschäftigte.
22] Bachelorarbeit der Fakultät für Wirtschaft der Dualen Hochschule Baden-Württemberg, Vanessa Fleischmann, „Black Swans“ und antifragile Unternehmensorganisationen – Wie Unternehmen aus nicht vorhersehbaren Ereignissen heraus wachsen können, 01.03.2015
23] Wikipedia, Transhumanisten, 04.04.2015, 19:58
24] Wikipedia, Film Surrogate-Mein zweites Ich, 04.04.2015, 19:58
25] Wikipedia, Disruptive Technologien, 04.04.2015, 20:06
26] Wikipedia, Google X, 04.04.2015, 20:05