Work Life Balance des Unilever Top Managers Alan Jope

Veröffentlicht: 3. Februar 2019 in FĂŒhrung, Management, Sichtweisen
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Wow. Wirklich erstaunlich, die #WorkLifeBalance des neuen Chefs des britisch-niederlĂ€ndischen KonsumgĂŒterherstellers #Unilever. Des Schotten #AlanJope. Herr ĂŒber die Marken Knorr, Langnese, Pfanni und Domestos und einer Mitarbeiterzahl, die der Einwohnerzahl Heidelbergs entspricht – 160.000.

Einige, fĂŒr den Chef eines globale Multis nicht selbstverstĂ€ndliche Zitate:
– „Ich definiere mich nicht ĂŒber meine Arbeit. FĂŒr mich ist es wichtiger, wie es meiner Familie geht.“
– „Einen neuen Job kriegst Du immer, aber Du bekommst nicht so schnell eine neue Familie.“ ALLERDINGS AUCH
– „Ich versage nicht gern. Ich mag es nicht, beim Fussball zu verlieren, und ich möchte nicht, dass unsere Markenanteile sinken.“

Bin gespannt, wie Alan, Chef seit Januar diesen Jahres, es schaffen wird, seine ehrgeizigen Ziele zu erreichen, die Umsatzrendite von 18,4 Prozent in 2018 auf 20,0 Prozent in 2019 zu steigern und seine WorkLifeBalance zu wahren. Immerhin – bei 160.000 BeschĂ€ftigten, 51 Mrd. Umsatz, einer teuren Doppelstruktur mit zwei Hauptverwaltungen in Rotterdam und London und Brexit! Allerdings, Allan ist seit Mitte der 80er Jahre im Konzern. Und erfolgreich.
Mehr ĂŒber ihn im folgenden spannenden Interview (25:39)

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