Archiv für die Kategorie ‘Lifestyle’

#Masterclass No.2 ‚Tod und Leistung‘, Wir planen einen Workshop für den April 2018. Zentrale Frage: Warum haben sich so viele Top-Führungskräfte in den vergangenen Jahren das Leben genommen? Gibt es keine Alternativen? Auch für Euch. Im Hamsterrad.
Die Liste der, auf dem Höhepunkt der Karriere ums Leben gekommenen, ist lang. Der Finanzchef der Zurich-Versicherung Pierre Wauthier – erhängt, der deutsch-schweizerische Industriellenerbe Fritz Gunter Sachs mit seinem Jagdgewehr erschossen, William Broeksmit (Deutsche Bank), Martin Senn (Zurich). Selbstmord? Freitod? Unter welchen Umständen starben sie? Gab es keine Alternative für sie? Gibt es eine Alternative für Euch? In Jobs, die immer kompetitiver werden. Höchstleistungsjobs und familiäre Tragödien? Gibt es Muster, die Du rechtzeitig erkennen und vermeiden kannst? Gibt es alternative Lebensentwürfe? Zum Beispiel aus der Guerilla Gardening Bewegung. Samenbomben irgendwo hinwerfend, damit schließlich Buntes sprießt. All Eure Wünsche, Sehnsüchte irgendwo glücklich zu sein. Das muss nicht der Ansatz der ‚Radical Faires‘ sein (Beiliegender Artikel). Aber er könnte es. Oder der Lebensentwurf des Marvel-Comic_Helden Tony Stark aus ‚Iron Man‘. Die Ähnlichkeiten zu Elon Musk sind beeindruckend.
Bevor Du an Selbstmord denkst, denk über Alternativen nach.
Was ist Deine Bucket List?

Hartwig Maly, 13.01.2018

Coolness am absoluten Nullpunkt.

Veröffentlicht: 23. April 2016 in Lifestyle
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Graffiti und Change

Veröffentlicht: 3. Januar 2016 in Change, Lifestyle, Management
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imageEine unglaubliche Idee. Ebenso einfach wie spektakulär. Ich sehe etliche der 160.000 Mitarbeiter dieses traditionsreichen Unternehmens, kopfschüttelnd diesen Vorschlag ihres Chefs wahrnehmend und hoffentlich deutlich mehr, ihn begeistert umsetzend. Heinrich Hiesinger, Vorstandsvorsitzender des Industriekonzerns ThyssenKrupp hat den Konzern seit 2011 gründlich umgekrempelt. Konzernteile verkauft. Darunter das traditionsreiche Edelstahlgeschäft. ThyssenKrupp hat Hiesingers Ansicht nach [WamS, 03.01.2016, S. 30] viel erreicht. Sowohl auf der Kulturseite als auch in der Bilanz. Offenes, hierarchiefreies Miteinander -„nicht überall, aber immer öfter“- schafft Begeisterung, und die ist am Ende Grundlage für eine erfolgreiche Transformation.

Das könnte natürlich der abgehobene Eindruck eines Absolventen einer Elite-Management-Hochschule sein. Alleine seine Vita spricht dagegen. Ältestes von sechs Kindern, auf einem Bopfingener Bauernhof aufgewachsen. Promovierter Elektroingenieur. 20 Jahre Siemens. Zuletzt Vorstand für das Industriegeschäft.

Was ist nun mit der, von mir im Intro angesprochenen ‚unglaublichen Idee?‘ Hiesinger hatte kürzlich bei der Präsentation des neuen Markenauftritts, Spraydosen  mit der Farbe „Electric Blue“  an alle Führungskräfte verteilt. Und sie dazu aufgerufen, Name, Logo und Claim in der neuen Konzernfarbe auf Wände und Böden zu sprayen, um den Kulturwandel beim Dax-Konzern nach zahlreichen Skandalen der vergangenen Jahre nach außen hin zu symbolisieren. Sicher keine leichte Übung für zu domestizierte Manager. Ich sehe schon die Rechtsabteilung warnend im Hintergrund brummeln. Und hilflose Betriebswirte nach der passenden Harvard-Case-Study suchen ;-).

Ein Geisterfahrer auf der Autobahn? Tausende 🙂 !!! Würde Michael Reynolds sagen. Starke Persönlichkeiten wie er lassen sich niemals durch Mehrheitsmeinungen von ihren Visionen abbringen. Warum auch. Seine Biotecture-Arbeiten seit den 70ern des vergangenen Jahrhunderts geben ihm Recht. Wie sieht’s mit Ihnen aus. Mal Lust für 90 Minuten aus Ihrem geregelten Leben auszubrechen? Do it! And enjoy it!

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Der Architekt und Althippie Michael Reynolds, eine Mischung aus Gaudi und Tolkien, baut aus Dosen, alten Autoreifen und Lehm faszinierende, in Sachen Energie autarke Häuser. Er hat eine Akademie gegründet und exportiert seine Ideen in alle Welt.

Reynolds vergleicht seine Firma Earthship mit einem Heißluftballon: ‚ „Wenn man den Ballast abwirft, dann geht es steil nach oben. Und Profitgeilheit ist nichts anderes als Ballast. Sie verstellt den Blick auf Visionen. Wir sind vollkommen frei zu tun, was wir wollen.“ ‚[1]

1] Vgl. Fritz Schaap, Titelthema: Der Herr der Müllhäuser, WamS, 12.04.2015, S. 15-18

Viral Marketing at its best

Veröffentlicht: 24. Januar 2015 in Lifestyle, Marketing
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Geschwätzige Zeiten

Veröffentlicht: 19. Juli 2014 in Be happy, Born Free, Lifestyle
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Vorzeitiges Fastenbrechen mit Apfelkuchen, Sahne und natürlich einer heissen Schokolade.

Neuer, alter Schuhschrank bei mir. Freu mich.

Veröffentlicht: 11. März 2014 in Lifestyle
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