Mit ‘Erfolg’ getaggte Beiträge

Liebe und Erfolg

Veröffentlicht: 26. Februar 2014 in Be happy
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„Tu was Du wirklich liebst, der Rest kommt dann von alleine.“ Hartwig Maly

„Um alles zu sehen, ist das Auge des Meisters am besten, und ich würde für mich noch hinzufügen, auch das Auge des Liebenden.“ Caius Iulius Phaedros

Success und simple Chiffren

Veröffentlicht: 20. Oktober 2010 in Erfolg, Macht
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Vielleicht erinnern Sie sich noch an den Beitrag „Success = 60% Exposure“ vom 22. Juni 2010. Erfolg ist zu 60 % dadurch bestimmt, dass Sie zur rechten Zeit am rechten Ort sind. Sich exponieren. Netzwerke knüpfen und sich angemessen positionieren und präsentieren. Nur wie, in einem immer komplexeren Umfeld? Natürlich durch starke Bilder oder wie der SPIEGEL in seiner neuesten Ausgabe vom 18. Oktober 2010 auf Seite 35 über Herrn zu Guttenberg schreibt, über „simple Chiffren“ [1].

„Guttenberg lebt, bei allen Stärken, zu einem guten Teil davon, dass die Politikvermittlung über simple Chiffren funktioniert: Adel gleich alte Werte und Unabhängigkeit, Opel gleich Widerstandskraft und Unabhängigkeit, Wehrpflicht gleich Tatkraft, Bilder aus Afghanistan gleich Mut und Fürsorglichkeit. [2].“

Welche simplen Chiffren nutzen Sie, um Ihrem Umfeld zu verdeutlichen, für welche Werte Sie stehen. Wenn Sie so wollen, was den Kern Ihrer Marke ausmacht. Kleidung, Farben, Gesten, Duktus, etc. . Sind Sie dabei eindeutig, unmissverständlich. Genießen diese Werte in Ihrem Umfeld/ Ihrer Firma hohe Wertschätzung? Verkörpern Sie diese Werte so selbstverständlich, wie sie atmen? Können Sie aus dem Stegreif sagen, welche drei Chiffren/ Werte dies sind?

1] Eine Chiffre (frz: Ziffer, Kennwort bzw. Geheimzeichen) ist eine besondere Stilfigur in der Literatur. Als Chiffren werden Wörter bezeichnet, die als verrätselte Symbole in einem Text in einem Zusammenhang mit meist komplexen Bedeutungen aufgeladen sind. S. http://de.wikipedia.org/wiki/Chiffre_(Literatur)
2] DER SPIEGEL, Der Bürgerkönig, 18.10.2010, S. 35

Sage mir, was du studierst und ich . . .

Veröffentlicht: 11. Oktober 2010 in Erfolg, Universität
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sage dir, was du magst. Gemeinsam mit studiVZ und der Unternehmensberatung McKinsey & Company hat der SPIEGEL im Mai und Juni 2010 die größte Umfrage unter deutschen Studenten durchgeführt. Rund 164.000 Studenten und Hochschulabsolventen, deren Abschluss nicht länger als ein Jahr zurücklag, nahmen teil. 132.620 erklärten sich hinterher einverstanden, dass ihre Antworten ausgewertet werden [1]. Die Studie gibt Einblick in höchst unterschiedliche Welten von Karrieristen, Familienmenschen oder Weltverbesserern.

Interessant für Sie, um vorbereitet zu sein, wie Personalbereiche oder Headhunter Sie aufgrund Ihres Studiums einstufen oder worauf Sie bei der Einstellung von Mitarbeitern achten sollten.

1] DER SPIEGEL, Gespaltene Persönlichkeit, Nr. 41/ 2010, S. 44-48

Mit der Finanzmarktkrise stehen auch die Abschlüsse der Business Schools auf dem Prüfstand. Business Schools gibt es in den USA seit 100 , in Deutschland  seit 30 Jahren. Ihr Ziel ist es, den Führungsnachwuchs für Konzerne auszubilden. Nach ein bis zwei Jahren Studium verleihen diese Schulen den MBA. Das Kürzel steht für Master of Business Administration. Seit der Krise gibt es hierfür auch andere Interpretationen, z. B. mediocre but arrogant – mittelmäßig aber eingebildet oder management by accident – Unternehmensführung aus Versehen.

Mag diese Kritik gerechtfertigt sein oder nicht, sie kommt inzwischen auch aus den Business Schools selbst. „Wir haben mit unserer Ausbildung zur Krise beigetragen“ [1], sagt ein Professor einer deutschen Manager-Hochschule. Der Leiter eines MBA-Programms assistiert „Wir haben unseren Studenten beigebracht, wie sie sich zum Erfolg tricksen können [1].“

Inzwischen scheinen die Business Schools Dinge wie Unternehmensethik und das Selbstverständnis des ehrbaren Kaufmanns entdeckt zu haben. Spannend wird der Praxistest:

  • Mitarbeiter zu entlassen, um hohe Gewinne zu realisieren (best practice) versus geringere, u. U. trotzdem respektable Gewinnsteigerungen, um Belegschaften zu halten
  • Gesetze einhalten, auch wenn es den eigenen Job kosten könnte
  • Kosteneinsparungen (cost cutting), aber mit „superfairem Programm . . . Alles ist transparent, wir gehen in jede Abteilung unvoreingenommen rein.“ Das ist Management mit Werten für Karsten Rupp (Name geändert) [1].
  • „So offen von Profit zu reden, das kostet mich meinen Kopf“, Karsten Rupp [1].
  • Wenn der Lufthansa-Chef Mayrhuber, Ihr Chef, auf einer Betriebsversammlung sagt, „Wissen Sie: Der Planet kann ohne Menschen und ohne Gewinne leben. Aber die Menschen können nicht ohne Gewinne leben. [1]“

Dann wird es unter Umständen eine Herausforderung, Ihren MBA-Ethikkurs in die Praxis umzusetzen. Was dann greift, nennt man Überzeugung und Rückgrat.

1] Die ZEIT, So viel zur Theorie, Die Ausbildung von Managern muss sich ändern, heißt es seit Ausbruch der Krise. Bloß wie?, Pierre-Christian Fink, 30. September 2010, S. 32

Am Limit

Veröffentlicht: 26. September 2010 in Erfolg, Persönlichkeiten, Zitate
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„Vergleich Dich nie mit anderen. Suche Deine eigenen Grenzen.“

Hier ein beeindruckendes Beispiel von den „Huber Buam“ Thomas und Alexander, zwei Extremkletterern, die beim Speed-Klettern an der Route The Nose (Yosemite Valley) eine 1000 m hohe Wand kletterten. 2  1/2 Stunden waren geplant. Gute Kletterer brauchen für die Wand 3 – 5 Tage.

Hat das irgendeine Bedeutung für Ihre Karriere? Für Ihren Führungsalltag? Natürlich. Wie oft orientieren Sie sich an Gehältern anderer? Wie oft ärgern Sie sich darüber, dass andere besser bezahlt werden? Wie oft blockieren Sie diese Gedanken? Tag und Nacht. Tägliches Schicksal junger Manager auf dem Karriere-Trip. Statt dessen sollten Sie Ihre Ziele/ Limits selbst definieren und sich darauf konzentrieren. Grenzerfahrungen zu suchen. Dazu gehört viel Selbstbewusstsein und Gelassenheit [s. Post über Bayer-Chef Wenning]. Das kann man üben. Mit Geduld und Disziplin.

Success = 60 % Exposure

Veröffentlicht: 22. Juni 2010 in Erfolg, Führung, Management
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Die Zutaten für diesen „Erfolgscocktail“, erstaunen vielleicht den einen oder anderen von Ihnen und noch mehr die Mengenverhältnisse. Heißt es nicht immer wieder, Performance und noch einmal Performance machen eine Karriere aus. Weit gefehlt nach  Rod Farnan, dem Leiter des Seminars „Intercultural Management“,  veranstaltet in 2007 von: http://www.global-integration.com/about/our_people.html.

Ich stimme Rod entschieden zu. Exposure, zur rechten Zeit am rechten Ort zu sein und zwar mit bella figura, ist die eigentliche – gar nicht so geheime – Zutat für Karriere. Wie aber exponiert man sich angemessen, um erfolgreich Karriere zu machen? Das scheint schon etwas geheimer zu sein. Mehr dazu – später im Blog.